Anwalt Arbeitsrecht Berlin Imanuel Schulz | Fachanwalt Rudolph
Anwalt Kündigung Berlin

Anwälte im Sozialrecht und Arbeitsrecht.
Ihr Erfolg aus einer Hand. Deshalb brauchen Sie Spezialisten aus beiden Rechtsgebieten

Wir verbinden anwaltliche Expertise im Arbeitsrecht und Sozialrecht. Erst diese Kombination von Fachwissen im Arbeitsrecht und Sozialrecht ermöglicht es, ganzheitlich Ihre Interessen bei einer Kündigung im Arbeitsrecht durchzusetzen. Meist steht dann erst einmal der Gang zur Agentur für Arbeit an, um Arbeitslosenversicherung (Arbeitslosengeld I) zu beantragen. Die meisten wissen dabei nicht, dass Arbeitsrecht (also z.B. der Schutz gegen eine Kündigung) und Sozialrecht (Arbeitslosengeld I, Hartz 4) unmittelbar miteinander zusammenhängen. Hier bekommen Sie wichtige Informationen was Sie bei einer Kündigung im Sozialrecht und Arbeitsrecht beachten müssen:

Fachkundige und unkomplizierte Hilfe vom Anwalt im Sozialrecht und vom Anwalt im Arbeitsrecht

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Soforthilfe vom Anwalt bei Kündigung im Arbeitsrecht

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Bei Kündigungen garantieren wir Ihnen einen kurzfristigen Termin bei einem unserer Rechtsanwälte. Diese sind im Arbeitsrecht auf Kündigungen des Arbeitnehmers spezialisiert. Beachten Sie bitte unbedingt die Klagefrist bei Kündigungen von drei Wochen. Zudem können Sie jederzeit unsere kostenlose Onlineprüfung nutzen. Fragen kostet nichts: Onlineprüfung und Kontakt zum Anwalt Arbeitsrecht Berlin

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Kostenlose Erstberatung von Anwalt bei Kündigung

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Die Erstberatung und Vertretung ist bei Kündigungen im Arbeitsrecht im Rahmen der Beratungshilfe kostenlos.  Im Klageverfahren beantragen wir für Sie gerne die Prozesskostenhilfe, sofern die Voraussetzungen vorliegen. Zudem können Sie kostenlos und unverbindlich unsere Onlineprüfung nutzen: Kontakt und Onlineprüfung vom Anwalt für Arbeitsrecht

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Unwirksame Kündigung im Arbeitsrecht / Abfindung

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Unsere Erfahrung im Arbeitsrecht zeigt: Viele Kündigungen sind unwirksam. Eine durch den Arbeitgeber ausgesprochene Kündigung bedeutet nicht, dass das Arbeitsverhältnis tatsächlich beendet ist. Wir beraten, ob es sinnvoll ist mit einer Kündigungsschutzklage vor dem Arbeitsgericht um Ihren Arbeitsplatz zu kämpfen oder zumindest eine angemessene Abfindung zu erstreiten. Ihre Rechte als Arbeitnehmer bei Kündigung…

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Kündigung vom Arbeitgeber und Sperre des Arbeitslosengeld

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Mit der Kündigung im Arbeitsrecht geht der Ärger mit dem Arbeitsamt, Jobcenter einher. Wir als Anwälte im Arbeitsrecht und Sozialrecht haben tausende Fälle gegen die Berliner Arbeitsämter gewonnen. Bei jeder Kündigung helfen wir Ihnen sofort die richtigen Anträge zu stellen und ggf. gegen falsche Bescheide vom Arbeitsamt vorzugehen. Das müssen Sie wissen bei einer Kündigung im Arbeitsrecht im Umgang mit dem Arbeitsamt.

Unsere Medienpräsenz als Anwälte im Arbeitsrecht und Sozialrecht und über 150 positive Bewertungen bei Google und Anwalt.de sprechen für unseren Erfolg.

Die gezeigten fremden Wordbildmarken sind urheberrechtlich geschützt. Wir zeigen eine  Auswahl unserer Medienpräsenz.

Onlineprüfung Ihrer Kündigug:
Schnelle und unkomplizierte Hilfe bei Kündigung oder Sperre im Arbeitsrecht durch Ihren Anwalt im Arbeitsrecht.

Wir kämpfen für Sie gegen Ihre Kündigung vom Arbeitgeber oder die Sperre vom Arbeitsamt. Jetzt einfach die Unterlagen Online einreichen und vom Anwalt Arbeitsrecht Berlin unverbindlich und kostenlos prüfen lassen.

Beratung im Arbeitsrecht: Fristlose Kündigung, Abmahnung, Aufhebungsvertrag & Befristete Arbeitsverträge

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Aufhebungsvertrag im Arbeitsrecht

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Beratung zu Aufhebungsverträgen, Prüfung der Wirksamkeit von Aufhebungsverträgen, Prüfung der Anfechtbarkeit von Aufhebungsverträgen.

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Lohn & Gehalt im Arbeitsrecht

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Prüfung von Lohn- und Gehaltsansprüchen, außergerichtliche und gerichtliche Geltendmachung von Lohn- und Gehaltsansprüchen.

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Befristete Arbeitsverträge

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Prüfung der Wirksamkeit der Befristung eines Arbeitsvertrages, außergerichtliche und gerichtliche Geltendmachung der Unwirksamkeit von Befristungen.

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Abmahnung im Arbeitsrecht

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Prüfung der Wirksamkeit von Abmahnungen, Beratung über mögliche Vorgehensweisen, außergerichtliche und gerichtliche Geltendmachung der Unwirksamkeit einer Abmahnung.

Unser Team* von Rechtsanwälten ist spezialisiert auf Kündigungen im Arbeitsrecht.

Fachanwalt für Sozialrecht, Rechtsanwälte spezialisiert auf Arbeitsrecht - Rechtsberatung auf höchstem Nivau für Arbeitnehmer.

Wir legen im Arbeitsrecht und Sozialrecht hohen Wert auf ständige Fortbildungkurse zum Fachanwalt für Sozialrecht und zum Fachanwalt für Arbeitsrecht. Wir sind *Rechtsanwälte in Bürogemeinschaft.

Imanuel Schulz
Rechtsanwalt Kündigung -
Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Rechtsgebiete:
Arbeitsrecht, Sozialrecht
Fortbildung: Erfolgreiche Teilnahme am Fachanwaltskurs Sozialrecht 2015 im Rahmen der Ausbildung zum Fachanwalt für Sozialrecht.

„Ich möchte allen Menschen unabhängig vom Einkommen Hilfe anbieten. Selber war ich arbeitlos nach dem Studium. Diese Erfahrung war prägend. Deshalb bin ich mit ganzem Herzen Anwalt im Sozial- und Arbeitsrecht.“

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Imanuel Schulz
Rechtsanwalt Kündigung -
Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Rechtsgebiete:
Arbeitsrecht, Sozialrecht
Fortbildung: Erfolgreiche Teilnahme am Fachanwaltskurs Sozialrecht 2015 im Rahmen der Ausbildung zum Fachanwalt für Sozialrecht.

„Ich möchte allen Menschen unabhängig vom Einkommen Hilfe anbieten. Selber war ich arbeitlos nach dem Studium. Diese Erfahrung war prägend. Deshalb bin ich mit ganzem Herzen Anwalt im Sozial- und Arbeitsrecht.“

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Magdalena Gwizdz
Rechtsanwalt Kündigung -
Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Rechtsgebiete:
Arbeitsrecht, Sozialrecht- Spezialisiert auf Kündigungen im Arbeitsrecht

„Ich weiß aus dutzenden von Kündigungen im Arbeitsrecht und hunderten von gewonnen Fällen gegen die Arbeitsagentur, wie ich Ihnen helfen kann: Eine ehrliche Analyse Ihres Problems und eine durchdachte Lösung führen zu einer durchsetzungsstarken Umsetzung. Ich bin an Ihrer Seite gegen Ihren Arbeitgeber.“

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Anja Rudolph
Anwalt Arbeitsrecht -
Fachanwalt Für Sozialrecht Berlin

Rechtsgebiete:
Arbeitsrecht, Sozialrecht

„Als Fachanwalt für Sozialrecht helfe ich vielen Mandanten seit Jahren vertrauensvoll und erfolgreich durch die Vertretung gegenüber den Berliner Behörden. Das Arbeitsrecht kann man davon thematisch nicht trennen.“

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Ringo Knetsch
Rechtsanwalt Kündigung -
Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Rechtsgebiete:
Arbeitsrecht, Sozialrecht

„Wenn du im Recht bist, kannst du dir leisten, die Ruhe zu bewahren; und wenn du im Unrecht bist, kannst du dir nicht leisten, sie zu verlieren.“

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Nils Spörkel
Rechtsanwalt Kündigung -
Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Rechtsgebiete:
Arbeitsrecht, Sozialrecht- Spezialisiert auf Kündigungen im Arbeitsrecht

„Im Sozial- und Arbeitsrecht geht es um Ihre Existenz. Ich kämpfe für Sie gegen Behörden und Arbeitgeber.“

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Anja Wildeck
Rechtsanwalt Kündigung -
Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Rechtsgebiete:
Familienrecht, Sozialrecht

“ Eine vertrauensvolle und offene Zusammenarbeit, sowie mein fundiertes Fachwissen bilden die Grundlage für eine erfolgreiche Vertretung meiner Mandanten. Lebensmotto: ‚Die Sache hinter der man steht, hundertprozentig zu vertreten.‘ „

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Notfallplan - Kündigung im Arbeitsrecht – 10 goldene Regeln vom Anwalt Arbeitsrecht Berlin

Manchen Sie jetzt keine Fehler. Fehler bei einer Kündigung können viel Geld Kosten und Ihren Arbeitsplatz nicht retten. Der Arbeitgeber hat sich entschieden das Arbeitsverhältnis zu beenden. So schwer es auch ist dies zu akzeptieren, Sie werden diese Kündigung nicht durch nette Gespräche mit dem Chef aus der Welt schaffen. Konzentrieren Sie sich auf Ihre Aufgabe. Ihre Aufgabe ist es, wenn Sie gegen die Kündigung vorgehen wollen, keine Fehler zu machen. Darauf wartet Ihr Arbeitgeber nur. Mit diesem Leitfaden wollen wir helfen diese Fehler zu vermeiden.

Behalten Sie den Briefumschlag der Kündigung. Den Umschlag dürfen Sie auf keinen Fall wegwerfen. Dieser gibt entscheidende Hinweise auf eine etwaige Verfristung der Kündigung oder auf die Art des Zugangs der Kündigung.

Ist in Ihrer Kündigung ein Kündigungsgrund angegeben? Wenn Ja, dann machen Sie sich Notizen, was Sie zu dem vorgeworfenen Behauptungen sagen können. Gibt es Zeugen oder Dokumente, die Ihre Sicht der Dinge stützen?

Sammeln Sie bei einer Kündigung im Arbeitsrecht alle Zeitpläne, Stundenzettel, Lohnabrechnungen, Emails des Arbeitgebers und Vorgesetzten, die Sie betreffen und sich in Ihrem Besitz befinden.

Kontaktieren Sie einen Rechtsanwalt im Arbeitsrecht. Ab dem Zugang der Kündigung im Arbeitsrecht läuft die erste Frist. Man muss innerhalb von 3 Wochen eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen, wenn man gegen die Kündigung im Arbeitsrecht vorgehen möchte. Innerhalb dieser drei Wochen besteht die Möglichkeit eine außergerichtliche Lösung gegen die Kündigung zu finden.

Melden Sie sich unverzüglich bei der Bundesagentur für Arbeit als arbeitssuchend und arbeitslos, ansonsten droht eine Sperre durch das Arbeitsamt. Beantragen Sie im gleichen Schreiben auch hilfsweise Arbeitslosengeld II (Hartz 4). Dies ist erforderlich, wenn Sie zu wenig Arbeitslosengeld I bekommen oder gar kein Anspruch auf Arbeitslosengeld I haben. Schicken Sie dem Arbeitsamt noch nicht die Kündigung vom Arbeitgeber mit. Die Art und Weise der Informationen, die das Arbeitsamt von Ihnen erhält sollte dringend mit Ihrem Anwalt abgesprochen sein, ansonsten droht eine Sperre durch das Arbeitsamt. Sie müssen nicht das Formular der Arbeitsagentur verschicken! Egal was das Arbeitsamt behauptet. Formulieren Sie:

„Ich wurde am xy (Datum) gekündigt. Ich melde mich arbeitslos, arbeitssuchend und beantrage Arbeitslosengeld. Hilfseweise beantrage ich ggf. ergänzend Arbeitslosengeld 2.“

Diesen Antrag verschicken Sie bitte nicht per Email, sondern per Fax (mit Sendebestätigung) oder Einwurfeinschreiben. Sie können den Antrag auch persönlich gegen Empfangsquittung abgeben. Wichtig ist, dass Sie den Zugang nachweisen können. Machen Sie sich eine Kopie von dem Antrag.

Handelt es sich um eine fristlose oder um eine ordentliche Kündigung? Bei einer ordentlichen Kündigung im Arbeitsrecht müssen Sie weiterhin am Arbeitsplatz erscheinen, es sei denn Sie wurden vom Arbeitgeber ausdrücklich freigestellt. Bitte beachten Sie, dass Sie im Fall einer ordentlichen Kündigung im Arbeitsrecht weiterhin fristlos gekündigt werden können, wenn Sie sich vertragswidrig verhalten. Dies kann zu vielen rechtlichen und auch finanziellen Nachteilen führen. Merke: Eine Fristlose Kündigung hat Nachteile gegenüber der ordentlichen Kündigung.

Schließen sie nach einer Kündigung keinen Aufhebungsvertrag ab. Besprechen Sie diesen zuerst mit Ihrem Rechtsanwalt im Arbeitsrecht. Lassen Sie sich das Angebot schriftlich mitgeben. Einen Aufhebungsvertrag rückgängig zu machen ist extrem schwer. Generell sollten Sie nie einen Aufhebungsvertrag unterschrieben, ohne Rücksprache mit Ihrem Rechtsanwalt im Arbeitsrecht. Fragen Sie sich mal, warum der Arbeitgeber Sie nicht einfach kündigt. Der Grund ist einfach: Nur gegen eine Kündigung kann man eine Kündigungsschutzklage beim Arbeitsgericht einreichen.

Kontaktieren Sie bei Verhaltensbedingter Kündigung (Fristlose Kündigung) nicht den Arbeitgeber um sich zu rechtfertigen oder um die Sache „richtig zu stellen“. Ihr Arbeitgeber kann Ihre Einlassungen gegen Sie vor Gericht verwenden. Oft geht es in Verfahren bei verhaltensbedingter Kündigung im Arbeitsrecht um die Beweislast. Diese trägt grundsätzlich der Arbeitgeber. Wenn Sie Stellung nehmen vereinfachen Sie Ihm diese Beweisführung vor dem Arbeitsgericht.

In dringenden Fällen bei Fragen zu einer Kündigung im Arbeitsrecht schicken Sie eine Nachricht per Whats App oder SMS an 0178 71 40 154. Wir können dann erste Fragen zur Kündigung beantworten und Sie hoffentlich etwas beruhigen.

Die 20 wichtigsten Kündigungsgründe im Arbeitsrecht

  • Besteht ein betriebliches oder gesetzliches Alkoholverbot (z.B. bei Ärzten, Kraftfahrern, Kranführern, …), kann sogar ein einmaliger Verstoß eine außerordentliche Kündigung im Arbeitsrecht rechtfertigen, insbesondere wenn das Arbeiten unter Alkoholeinfluss Gefahren für Kollegen oder Kunden birgt.
  • Kann ein Arbeitnehmer wegen seiner Alkoholerkrankung dauerhaft die arbeitsvertraglich geschuldete Leistung (z.B. Fahren des Taxis, Führen des Krans, …) nicht ordnungsgemäß ausführen, ist eine Kündigung im Arbeitsrecht dann gerechtfertigt, wenn eine Zukunftsprognose zeigt, dass der Arbeitnehmer nicht bereit ist, eine Therapie oder Entziehungskur zu machen, vgl. BAG, Urteil vom 20.03.14 – 2 AZR 565/12

Ihr Anwalt im Arbeitsrecht Berlin prüft, ob Alkoholkonsum in Ihrem Einzelfall tatsächlich eine Kündigung rechtfertigen kann oder welche Schritte notwendig wären um Ihren Arbeitgeber von einer positiven Zukunftsprognose zu überzeugen. Für eine positive Prognose kann eine Therapie von entscheideneder Bedeutung für den Richter bei einer Kündigungsschutzklage sein. Konsultieren Sie, neben Ihrem Anwalt im Arbeitsrecht, Ihren Arzt und Ihre Krankenkasse.

  • Eine außerordentliche Kündigung kann gerechtfertigt sein, wenn der Arbeitnehmer dem Arbeitgeber androht, er werde „sich krank melden“, wenn dieser ihm z.B. den begehrten Urlaub nicht gewährt. Tatsächlich ist der Arbeitnehmer nicht krank, vgl. BAG, Urteil vom 12.03.09 – 2 AZR 251/07

Möglicherweise besteht in Ihrem Fall kein Zusammenhang zwischen der Nichtgewährung des Urlaubes und ihrer Arbeitsunfähigkeit.

  • Weist der Arbeitgeber im Rahmen seiner rechtlichen Befugnisse bestimmte Arbeitsvorgänge an und werden diese von dem Arbeitnehmer immer wieder verweigert, so kann diese Arbeitsverweigerung zu einer außerordentlichen Kündigung führen, vgl. BAG, Urteil vom 29.08.13 – 2 AZR 273/12

Möglicherweise hätte der Arbeitgeber vor einer Kündigung zunächst zum milderen Mittel der Abmahnung greifen müssen.

  • In vielen Betrieben wird die Arbeitszeit mittels Listen erfasst, teilweise gibt es auch Stechuhren. Die so erfassten Daten bilden die Grundlage für die Lohnabrechnung. Werden diese Daten durch den Arbeitnehmer wahrheitswidrig verfälscht und so rechtfertigt dies grundsätzlich eine fristlose Kündigung, vgl. BAG, Urteil vom 09.06.11 – 2 AZR 381/10

Immer, wenn Ihnen ein strafbares Verhalten im Arbeitsrecht vorgeworfen wird, sollten Sie Ihren Anwalt aufsuchen. Nur der Rechtsanwalt bekommt komplette Akteneinsicht beim Staatsanwalt. Diese Informationen sind für die Kündigungsschutzklage im Arbeitsrecht wichtig. Zudem sollte eine Einstellung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft erreicht werden.

  • Werden im Eigentum des Arbeitgebers stehende Gegenstände durch den Arbeitsnehmer entwendet, so rechtfertigt dies grundsätzlich eine außerordentliche Kündigung.
  • Hierbei sind allerdings auch Faktoren wie die Dauer des Arbeitsverhältnisses, der Wert der entwendeten Sache, der entstandene Schaden beim Arbeitgeber, usw. von Belang, vgl. BAG, Urteil vom 10.06.10 – 2 AZR 41/09

Immer, wenn Ihnen ein strafbares Verhalten im Arbeitsrecht vorgeworfen wird, sollten Sie Ihren Anwalt aufsuchen. Nur der Rechtsanwalt bekommt komplette Akteneinsicht beim Staatsanwalt. Diese Informationen sind für die Kündigungsschutzklage im Arbeitsrecht wichtig. Zudem sollte eine Einstellung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft erreicht werden.

  • Diese Begründung rechtfertigt eine Kündigung nicht immer. Der Arbeitgeber muss detailliert nachweisen, welche Aufträge weggefallen sind, welche Folgen dies für den Betrieb hat, und wie sie das Fehlen der Aufträge auf den konkreten Arbeitsplatz des Mitarbeiters, der eine Kündigung erhält, auswirkt, vgl BAG, Urteil vom 07.12.78 – 2 AZR 155/77

Meist hat der Arbeitgeber hier einen Wissensvorsprung, er kennt seine Auftragslage und seine finanzielle Situation genau. Ob der Arbeitgeber dies auch gerichtsfest beweisen kann sollte von einem Anwalt geprüft werden. Der Arbeitgeber muss seine Situation vor Gericht darlegen und beweisen.

  • Äußert der Arbeitnehmer wissentlich unwahre Tatschen über den Arbeitgeber, so kann dies eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen
  • Achtung: Auch Äußerungen über soziale Medien sind der ausgesprochenen Beleidigung gleichzusetzen und können ggf. zum Kündigungsausspruch führen,vgl. BAG, Urteil vom 27.09.12 – 2 AZR 646/11

Immer, wenn Ihnen ein strafbares Verhalten vorgeworfen wird, sollten Sie Ihren Anwalt aufsuchen. Nur der Rechtsanwalt bekommt komplette Akteneinsicht beim Staatsanwalt. Diese Informationen sind für die Kündigungsschutzklage wichtig. Zudem sollte eine Einstellung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft erreicht werden.

  • Nach arbeitsrechtlichen Vorschriften sind Arbeitnehmer verpflichtet, sich bei Krankheit unverzüglich bei dem Arbeitgeber zu melden und anzugeben, dass sie erkrankt sind und wie lange sie voraussichtlich krank sein werden. Dauert die Krankheit länger an, so ist eine ärztliche Bescheinigung vorzulegen. Viele Arbeitsverträge sehen hierzu strenge Regeln vor. Legt ein Arbeitnehmer nach mehrmaliger Aufforderung eine Arbeitsunfähigkeitsbescheinigung nicht vor, so kann dies eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen, vgl. BAG, Urteil vom 31.08.89 AP KSchG 1969 § 1 Verhaltensbedingte Kündigung Nr. 23

Möglicherweise hätte der Arbeitgeber hier zunächst zum milderen Mittel der Abmahnung greifen müssen. Auch die arbeitsvertraglichen Regelungen sind hier zu prüfen. Hier liegen oftmals Fehler beim Kündigungsausspruch vor, lassen Sie Kündigung wegen angeblich nicht oder falsch erfolgter Krankmeldung am Besten von einem Anwalt überprüfen.

  • Eine Affäre, mit Kollegen oder Vorgesetzten, kann eine Kündigung in der Regel nicht rechtfertigen.
  • Gegebenenfalls ist eine Affäre arbeitsrechtlich anders zu würdigen, wenn es sich um eine Affäre mit einer Auszubildenden oder einem Auszubildenden handelt. Eine solche kann eine Kündigung begründen, selbst wenn strafrechtliche Konsequenzen nicht drohen, vgl. ArbG Berlin, Urteil vom 27.2.2015 — 28 Ca 16939/14

Besprechen Sie diese heikele Angelegenheit nicht mit Dritten. Finden Sie vor einer Kündigungsschutzklage heraus wie sich die „Affäre“ Ihnen gegenüber verhalten wird.

  • Das Vortäuschen einer Erkrankung kann durchaus außerordentlicher Kündigungsgrund sein (siehe oben, Punkt 2)
  • Eine tatsächliche Erkrankung rechtfertigt grundsätzlich keine außerordentliche Kündigung.
  • Jedoch kann gegebenenfalls eine ordentliche Kündigung ausgesprochen werden. Hier sind die arbeitsrechtlichen Voraussetzungen jedoch sehr eng, vgl. BAG, Urteil vom 03.04.08 – 2 AZR 965/06; BAG, Urteil vom 19.04.07 – 2 AZR 239/06

Für die Vorbereitung einer Kündigungsschutzklage sind die genauen Krankheitsumfstände und eine positive Prognose entscheidend. Ihr Arzt kann Ihnen ggf. helfen.

  • Die private Nutzung des Internetzugangs am Arbeitsplatz kann eine außerordentliche Kündigung begründen, wenn der Arbeitgeber die private Nutzung vorher ausdrücklich untersagt hat. Ferner spielen Gesichtspunkte, wie der zeitliche Umfang der Nutzung eine Rolle.
  • In den meisten Fällen muss der Arbeitgeber jedoch vor einer Kündigung eine Abmahnung aussprechen, vgl. BAG, Urteil vom 31.05.07 – 2 AZR 200/06

Möglicherweise hätte der Arbeitgeber vor einer Kündigung zunächst zum milderen Mittel der Abmahnung greifen müssen. Auch die arbeitsvertraglichen Regelungen sind hier zu prüfen.

  • Lohnpfändungen können eine fristlose Kündigung in den meisten Fällen nicht rechtfertigen.
  • Zahlreiche Lohnpfändungen können in engen Ausnahmefällen eine ordentliche Kündigung rechtfertigen, wenn hierdurch der Arbeitsablauf wesentlich gestört wird. In den meisten Fällen wird dieses Kriterium jedoch nicht erfüllt, und eine Kündigung angreifbar sein, vgl. BAG, Urteil vom 15.12.05 – 6 AZR 197/05.

Sie können die Küngigung regelmäßig durch ein Privatinsolvenzverfahren abwenden. Dafür brauchen Sie zur Vorbereitung des gerichtlichen Verfahrens einen Rechtsanwalt. Wir helfen Ihnen bei der Durchführung der Privatinsolvenz.

Das Bundesarbeitsgericht definiert den Begriff Mobbing so: Mobbing ist das systematische Anfeinden, Schikanieren oder Diskriminieren von Arbeitnehmern untereinander oder durch Vorgesetzte (BAG, Urteil vom 16.05.07 – 8 AZR 709/06).

  • a) Ihnen wird Mobbing vorgeworfen: Hierzu muss der Arbeitgeber konkrete Vorwürfe äußern, damit Sie in der Lage sind dies zu prüfen und gegebenfalls Einwände zu erheben. Der allgemeine Vorwurf des „Mobbings“ reicht in der Regel nicht aus.
  • b) Sie sind von Mobbing betroffen:
    Mobbing kann auch eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen, die der Arbeitnehmer gegenüber dem Arbeitgeber ausspricht. Vorsicht: In solchen Fällen ist eine Sperre durch die Bundesagentur für Arbeit möglich. Das heißt, der Anspruch auf Arbeitslosengeld I wird gegebenenfalls um zwölf Wochen gekürzt. Dies lässt sich jedoch vermeiden, wenn man das Vorliegen des wichtigen Grundes nachweisen kann.

Bei Mobbing empfiehlt es sich, ein Mobbingtagebuch zur Beweissicherung zu führen. Unter gewissen Umständen sollte Strafanzeige gestellt werden.

  • Arbeitnehmer haben Anspruch auf einen Jahresurlaub. Der Arbeitgeber muss jedoch mit einem Urlaubsantritt einverstanden sein. Fehlt es am Einverständnis des Arbeitgebers und beurlaubt sich der Arbeitnehmer selbst, tritt seinen Urlaub also ohne Einverständnis des Arbeitsgebers an, so kann dieser eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen, vgl. BAG, Urteil vom 20.01.94 – 2 AZR 521/93

Vielleicht lag diesem Umstand ein Missverständnis zugrunde, so dass die außerordentliche Kündigung nicht ausgesprochen werden dürfen. Je nach Umfang und Verstoß hätte der Arbeitgeber vor einer Kündigung zunächst zum milderen Mittel der Abmahnung greifen müssen. Sammeln Sie alle Beweise (Emails, Zeugen), die zu Ihrem Verhalten geführt haben.

  • Sexuelle Übergriffe auf Kollegen, Kunden, Vorgesetzte können eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen
  • Bei leichteren Verstößen muss jedoch zunächst eine Abmahnung ausgesprochen werden, vgl. BAG, Urteil vom 09.06.11 – 2 AZR 323/10

Immer, wenn Ihnen ein strafbares Verhalten im Arbeitsrecht vorgeworfen wird, sollten Sie Ihren Anwalt aufsuchen. Nur der Rechtsanwalt bekommt komplette Akteneinsicht beim Staatsanwalt. Diese Informationen sind für die Kündigungsschutzklage im Arbeitsrecht wichtig. Zudem sollte eine Einstellung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft erreicht werden.

  • Ein Spesenbetrug kann, sofern mit Absicht falsche Berechnungen durch den Arbeitnehmer vorgenommen worden sind, eine außerordentliche Kündigung begründen.

Immer, wenn Ihnen ein strafbares Verhalten im Arbeitsrecht vorgeworfen wird, sollten Sie Ihren Anwalt im Arbeitsrecht aufsuchen. Nur der Rechtsanwalt bekommt komplette Akteneinsicht beim Staatsanwalt. Diese Informationen sind für die Kündigungsschutzklage im Arbeitsrecht wichtig. Zudem sollte eine Einstellung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft erreicht werden.

  • In Betrieben mit großer Brandgefahr (z.B. Tankstelle), wird von den Arbeitgebern ein Rauchverbot ausgesprochen. Bei Verstößen gegen dieses Verbot, darf der Arbeitgeber eine fristlose Kündigung aussprechen. In der Regel ist vorher eine Abmahnung nötig, vgl. BAG, Urteil vom 27.09.12 – 2 AZR 955/11

Je nach Umfang und Verstoß hätte der Arbeitgeber vor einer Kündigung zunächst zum milderen Mittel der Abmahnung greifen müssen.

  • Wiederholtes zu spät Kommen kann eine außerordentliche Kündigung rechtfertigen. Vorher muss dieses Verhalten des Arbeitnehmers jedoch abgemahnt werden, vgl. BAG, Urteil vom 17.03.88 – 2 AZR 576/87

Je nach Umfang und Verstoß hätte der Arbeitgeber vor einer Kündigung zunächst zum milderen Mittel der Abmahnung greifen müssen.

  • Nur in seltenen Fällen erwischt der Arbeitgeber den Arbeitnehmer „auf frischer Tat“, und kann deshalb kündigen. Meist hegt er einen Verdacht und wird eine Kündigung wegen des Verdachts einer Straftat aussprechen. Dies kann zulässig sein, wenn der Verdacht das für die Fortsetzung des Arbeitsverhältnisses erforderliche Vertrauen zerstört ist.
  • Die Anforderungen, die die Arbeitsgerichte an eine sogenannte „Verdachtskündigung“ stellen, sind sehr hoch. Die Beweislast, dass der Verdacht dringend ist, liegt bei dem Arbeitgeber. Die bloße Behauptung, der Arbeitnehmer habe, z.B. geklaut, reicht nicht aus.
  • Vor Ausspruch der Kündigung muss der Arbeitgeber alles unternehmen, um den Sachverhalt aufzuklären,vgl. BAG, Urteil vom 29.11.07 – 2 AZR 724/06

Immer, wenn Ihnen ein strafbares Verhalten im Rahmen des Arbeitsrecht vorgeworfen wird, sollten Sie Ihren Anwalt im Arbeitsrecht aufsuchen. Nur der Rechtsanwalt bekommt komplette Akteneinsicht beim Staatsanwalt. Diese Informationen sind für die Kündigungsschutzklage im Arbeitsrecht wichtig. Zudem sollte eine Einstellung des Verfahrens bei der Staatsanwaltschaft erreicht werden.

  • Ob der Arbeitnehmer sein Handy während der Arbeitszeit für private Zwecke nutzen darf, hängt davon ab, ob ein Nutzungsverbot durch den Arbeitgeber ausgesprochen wurde. Ist dies der Fall, kann dies eine fristlose Kündigung rechtfertigen.
  • Gibt es kein ausdrückliches Nutzungsverbot kommt es auf den Einzelfall an. Insbesondere spielt hierbei eine Rolle, in welchem Umfang das Handy genutzt wird, vgl. BAG, Urteil v. 27.04. 06 – 2 AZR 386/05

Möglicherweise hätte der Arbeitgeber vor einer Kündigung zunächst zum milderen Mittel der Abmahnung greifen müssen. Auch die arbeitsvertraglichen Regelungen sind hier zu prüfen.